ALTE LIEBE
Die kulinarische Genese: Von der "Boazn" zum Sternetempel
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| Alte Liebe im Augsburger Bismarck-Viertel, an der Ecke Alpenstraße/Bismarckstraße. |
Die Geschichte der Alten Liebe ist kein klassisches Märchen von der sofortigen Erleuchtung, sondern das Ergebnis harter Arbeit und einer fast schon sturen Vision von Benjamin Mitschele. Mitschele, der in Augsburg bereits seit Jahren als feste Größe in der Gastronomie gilt, übernahm den Standort mit der ursprünglichen Idee, eine "gehobene Boazn" zu schaffen. In Bayern ist eine Boazn eigentlich eine einfache Trinkkneipe, in der man sein Helles trinkt und vielleicht ein Paar Wienerle bestellt. Doch Mitschele dachte gar nicht daran, billigen Senf zu servieren. Er kombinierte die lockere Atmosphäre einer Nachbarschaftskneipe mit einer Barfood-Karte, die bereits erste Anzeichen von Genialität zeigte.
Der entscheidende Wendepunkt war der Umzug und die architektonische Neugestaltung in der Alpenstraße 21. Hier manifestierte sich der Traum eines eigenen Restaurant-Gartens, der heute als das pulsierende Herz des Betriebs gilt. Dass dieses Projekt nur mit der Unterstützung seiner Frau und eines engagierten Teams zu stemmen war, wird in der Dokumentation „Am Anfang steht die Utopie“ deutlich, die den Weg zum Michelin-Stern im Jahr 2022 nachzeichnet.
Das duale Konzept: Flexibilität als Erfolgsmodell
In einer Branche, die zunehmend unter Personalmangel und Kostensteigerungen leidet, hat die Alte Liebe ein Modell gefunden, das sowohl die wirtschaftliche Rentabilität als auch die kreative Erfüllung sichert. Das Restaurant teilt seine Betriebswoche in zwei unterschiedliche Welten auf.
Diese Trennung erlaubt es dem Team, unter der Woche eine breitere Zielgruppe anzusprechen – jene Gäste, die vielleicht nach einem Arbeitstag im angrenzenden Hochfeld oder im Textilviertel ein hochwertiges, aber unkompliziertes Abendessen suchen. Am Wochenende verwandelt sich der Raum dann in eine Pilgerstätte für Gourmets, die für die komplexen Aromenwelten von Mitschele auch eine weitere Anreise in Kauf nehmen.
Die Philosophie der Gärtnerei: Hyper-Lokalität in Reinform
Es gibt viele Restaurants, die sich "regional" auf die Fahnen schreiben, aber beim Großmarkt einkaufen. Benjamin Mitschele ist hier von einer anderen Sorte. Er betreibt am Stadtrand von Augsburg eine eigene bio-zertifizierte Gärtnerei. Hier wird nicht nur "ein bisschen Basilikum" gezüchtet. Es handelt sich um eine spezialisierte Landwirtschaft, die Kräuter, Blumen und Gemüsesorten hervorbringt, die exakt auf die Bedürfnisse der Küche abgestimmt sind.
Das Ziel ist es, die "innere Schönheit" der Zutaten durch kreative Kombinationen hervorzuheben. Dabei wird konsequent das "Root to Leaf" Prinzip angewandt: Wenn eine Karotte aus dem eigenen Boden gezogen wird, findet nicht nur die Wurzel den Weg auf den Teller, sondern auch das Kraut – vielleicht als fermentierte Emulsion oder knuspriges Element. Diese Radikalität in der Verwertung führt zu Geschmackserlebnissen, die man in konventionellen Sternerestaurants oft vergeblich sucht. Die Gärtnerei ist somit kein Marketing-Gag, sondern die logische Konsequenz einer Küche, die sich als Teil eines ökologischen Kreislaufs versteht.
Architektur als Bühne: Der Raum im Bismarckviertel
Wer das Restaurant betritt, merkt sofort, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde. Das Büro 17A Architektur hat ein ehemaliges Ladengeschäft in einen Raum verwandelt, der gleichzeitig modern, reduziert und ungemein gemütlich wirkt. Das Designkonzept folgt der Prämisse, dass die Umgebung den Gast nicht von den Speisen ablenken, sondern seine Sinne schärfen soll.
Details der Gestaltung
Die Auszeichnung mit dem Thomas Wechs preis 2021 war die verdiente Anerkennung für eine Gestaltung, die regionale Materialien in einen zeitgenössischen Kontext setzt.
Der Boden: Gefertigt aus einem anthrazitfarbenen Terrazzo, der Lechkiesel enthält. Dies ist ein starkes lokales Signal, da der Lech die Lebensader der Stadt Augsburg ist.
Die Akustik: Ein poröser Akustikputz sorgt dafür, dass trotz der minimalistischen Einrichtung und der harten Oberflächen eine gedämpfte, intime Gesprächsatmosphäre herrscht. Man kann sich also auch bei vollem Haus noch zivilisiert über die Weinbegleitung unterhalten, ohne den Nachbartisch zu übertönen.
Die Fenster: Die neuen, vertikal verschiebbaren Fenster sind eine Reminiszenz an historische Ladenfronten und ermöglichen im Sommer eine nahtlose Verbindung zum urbanen Leben auf der Straße, wobei die alten Natursteineinfassungen respektvoll erhalten wurden.
Ein besonderer Clou ist das indirekte Fenster zur Küche. Auf dem Weg zu den sanitären Anlagen erhält der Gast einen "heimlichen" Blick in das Allerheiligste, was die Jury des Architekturpreises als eine "Entdeckung in jeglicher Hinsicht" bezeichnete.
Logistik und urbane Einbindung
Die Alte LIebe an der Ecke Alpenstraße, Bismarkcstraße, liegt im Herzen des Bismarckviertels, einem der begehrtesten Wohnviertel Augsburgs. Die Architektur der Umgebung ist geprägt von prächtigen Häusern aus der Gründerzeit, was den Spaziergang zum Restaurant bereits zu einem Teil des Erlebnisses macht. Doch die idyllische Lage hat ihre Tücken, wenn es um die Anreise geht.
Erreichbarkeit mit Bussen und Trams
Augsburg verfügt über ein exzellentes Nahverkehrsnetz, und die Nutzung ist dringend empfohlen, da Parkplätze im Bismarckviertel so selten sind wie eine schlechte Bewertung für Mitscheles Saucen.
Besonders praktisch: Wer aus der Innenstadt am Königsplatz kommt, kann die Tramlinien 3 und 6 bis zum Theodor-Heuss-Platz nutzen, die in hoher Taktung verkehren. Die Buslinien 35, 41 und 43 halten nur wenige Meter entfernt an der Haltestelle Bismarckbrücke. Die Linie 35 kann vom Parkhaus bei der City-Galerie am Vogeltor gut erreicht werden. Die Linien 41 und 43 am Königsplatz.
Übersichtsplan ist hier.
Die Parkplatz-Challenge
Wer dennoch mit dem Auto kommen muss (vielleicht weil die Weinkiste nach dem Abendessen im Kofferraum verstaut werden soll), braucht starke Nerven oder ein Budget für die Parkhäuser. Das unmittelbare Umfeld des Restaurants besteht aus Bewohnerparkgebieten.
Parkhaus City-Galerie: Mit 2000 Plätzen die sicherste Option. Der Fußweg beträgt etwa 15-20 Minuten (ca. 1,2 km durch den Park beim Roten Tor). Die Gebühren sind mit 0,60 € für die erste Stunde moderat.
Ernst-Reuter-Platz: Etwas zentraler, aber teurer (2,50 € pro Stunde).
P+R Optionen: Für Gäste von außerhalb bieten sich die verschiedenen Park-and-Ride-Plätze an, von denen man bequem mit Tram oder Bus in die Stadt gelangt.
Das kulinarische Erlebnis im Detail
Die Weinberatung in der Alten Liebe wird als ambitioniert beschrieben, mit einer Karte, die ihren Schwerpunkt auf Deutschland und Frankreich legt. Dies passt hervorragend zur saisonalen Ausrichtung der Küche. Wenn man im Sommer auf der Terrasse sitzt, die auf dem Gehsteig eingerichtet wird, und einen kühlen Weißwein aus der Pfalz zu den "Small Plates" genießt, fühlt sich Augsburg ein bisschen wie Paris oder Kopenhagen an.
Die Preisgestaltung ist der Qualität angemessen. Ein 5-Gänge-Menü liegt preislich in einem Bereich, den man für eine derart aufwendige, sterneprämierte Küche erwarten muss, während das Bistro-Angebot unter der Woche auch für ein entspanntes Abendessen im Viertel zugänglich bleibt.

Nachhaltigkeit als Standard
Die Bio-Zertifizierung der Gärtnerei ist in Augsburg ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment. In Kombination mit dem "Nose to Tail" Ansatz zeigt Benjamin Mitschele, dass Spitzen-Gastronomie im Jahr 2026 nicht mehr ohne ein tiefes Verständnis für Ressourcen auskommt. Es geht nicht mehr nur um Luxusprodukte wie Kaviar oder Trüffel (obwohl diese sicher auch ihren Platz finden), sondern um die Veredelung von scheinbar einfachen Produkten durch handwerkliche Meisterschaft.
Fazit: Ein Leuchtturm für Augsburg
Die Alte Liebe ist mehr als nur ein Restaurant. Sie ist ein Beweis dafür, dass eine klare Vision, Mut zur Lücke (oder zum Garten) und ein respektvoller Umgang mit Architektur und Umgebung ein Gesamtkunstwerk schaffen können. Dass Augsburg nun einen weiteren Stern am Kulinarikhimmel hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten Entwicklung, die Benjamin Mitschele und sein Team mit Bravour gemeistert haben.
Für den lokalen Gast bedeutet das: Wir haben hier ein Juwel direkt vor der Haustür, das keine steife Etikette erzwingt, sondern durch Qualität überzeugt. Ob man nun für ein schnelles Bistro-Gericht am Mittwoch kommt oder sich am Samstagabend vier Stunden lang durch die Aromen der Region führen lässt – die Alte Liebe enttäuscht nicht. Wer also noch nicht dort war, sollte schleunigst reservieren. Aber bitte: Kommen Sie mit der Tram, das schont die Nerven und erlaubt ein zweites Glas von der hervorragenden Weinkarte.
Status 2026: Das Restaurant ist fest in der Augsburger Community etabliert und zieht weiterhin Gäste von weit über die Stadtgrenzen hinaus an, während es seine Pionierrolle in Sachen Nachhaltigkeit und regionaler Produktion weiter ausbaut.
Gastronomische Auszeichnungen für Mitscherlich
und seine Alte Liebe
Michelin-Stern: Das Restaurant Alte Liebe wurde im Jahr 2022 erstmals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und konnte diesen Status seitdem kontinuierlich verteidigen.
Der Feinschmecker: In der Bewertung für das Jahr 2025 erhielt das Haus Alte Liebe 3 von 5 möglichen Punkten (entspricht einer exzellenten Küche und sehr gutem Service).
Falstaff: Hier wird das Restaurant Alte Liebe mit einer hohen Punktzahl geführt, In einer Bewertung aus dem Jahr 2022 erreichte es beachtliche 92 von 100 Punkten.
Schlemmer Atlas: Das Restaurant Alte Liebe wird hier mit 3 Besteck (XXX) oder mehr geführt, was einer Note von etwa 16 Punkten entspricht.
Nachhaltigkeit: Besonders hervorgehoben wird bei diesem Restaurant oft die eigene biozertifizierte Gärtnerei "Biogärtnerei Bucher", die das Restaurant mit regionalen Raritäten und frischen Erzeugnissen versorgt.
Architektur-Preise
Da das Restaurant Alte Liebe nicht nur für seine Küche, sondern auch für seine Gestaltung bekannt ist, erhielt das Design (entworfen von 17A ARCHITEKTUR) ebenfalls namhafte Preise:
Architektouren 2020: Anerkennung durch die Bayerische Architektenkammer.
Thomas-Wechs-Preis 2021: Auszeichnung für die gelungene architektonische Gestaltung der Innenräume.
Alpenstraße 21, 86159 Augsburg (Bismarckviertel),
Link zu Google Maps
Link zum Lokal:
www.alte-liebe-augsburg.de
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| Alte Liebe, nachts im Sommer. Südländische Stimmung. |
Exklusives Gourmet-Restaurant (Fine Dining), ausgezeichnet mit 2 Michelin-Sterne und 18 Punkten im Gault&Millau. Das Restaurant gilt als kulinarisches Aushängeschild der Stadt Augsburg.
| Das Restaurant August befindet sich im 1. Stock der Villa Haag. |
Das Konzept: Purismus trifft auf Perfektion
Das August wird von Inhaber und Küchenchef Christian Grünwald geführt. Es befindet sich in den historischen Räumlichkeiten der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz und besticht durch ein außergewöhnliches, fast schon sakrales Ambiente.
Das Konzept zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
Inszenierung: Ein Besuch im August ist weniger ein klassisches Abendessen als vielmehr eine „kulinarische Aufführung“. Die Gerichte werden mit extremer ästhetischer Präzision und künstlerischem Anspruch präsentiert.
Atmosphäre: Das Interieur ist minimalistisch und modern gestaltet, was einen spannenden Kontrast zu dem geschichtsträchtigen Gebäude bildet. Die geringe Anzahl an Tischen garantiert eine sehr private und exklusive Atmosphäre.
Philosophie: Christian Grünwald ist bekannt für seine eigenwillige, hochkreative und detailverliebte Küche. Er kombiniert Texturen und Aromen auf eine Weise, die den Gast überraschen und intellektuell fordern soll – oft jenseits klassischer Sehgewohnheiten.
Das Angebot: Eine Reise der Sinne
Im August gibt es keine klassische Speisekarte à la carte, sondern ein feststehendes, meisterhaft komponiertes Menü.
Das Menü: In der Regel wird ein großes Degustationsmenü angeboten, das saisonal variiert. Die Speisenfolge umfasst inklusive Amuse-Gueule und Petit Fours oft über ein Dutzend feinteilige kulinarische Impressionen.
Küchenstil: Die Basis bildet die französische Haute Cuisine, die jedoch avantgardistisch interpretiert wird. Lokale Produkte treffen auf seltene Ingredienzen, wobei jedes Element auf dem Teller eine präzise Funktion im Gesamtgefüge übernimmt.
Getränkebegleitung: Es wird eine exzellente Weinbegleitung angeboten, die von erfahrenen Sommeliers kuratiert wird. Auch innovative alkoholfreie Begleitungen auf Basis von Kräutern, Essenzen und Säften sind Teil des Repertoires.
Service: Der Service agiert hochprofessionell, unaufdringlich und ist darauf geschult, die komplexen Geschichten hinter den Kreationen der Küche fundiert zu vermitteln.
Wesentliche Fakten auf einen Blick
| Merkmal | |
| Küchenchef | Christian Grünwald |
| Auszeichnungen | 2 Michelin-Sterne, 18 Punkte Gault&Millau |
| Plätze | Sehr begrenzt (frühzeitige Reservierung zwingend erforderlich) |
| Besonderheit | Einzigartige Verbindung von Kunst und Kulinarik im historischen Ambiente |
Johannes-Haag-Straße 14,
86153 Augsburg
Exklusive Gaumenfreuden im Herzen der Schwabenmetropole
mit Sartori
Das Restaurant Sartory in der Maximilianstraße 40 bleibt eine der ersten Adressen für Gourmets in Augsburg. In dem exklusiven Salon Privé. der lediglich 24 Plätze bietet. zelebriert Küchendirektor Simon Lang eine raffinierte französische Küche mit mediterranen Einflüssen. Unter seiner Leitung hat sich das Lokal fest in der Riege der Top Restaurants in Augsburg etabliert.Besonders hervorzuheben ist die historische Verbindung des Hauses. Benannt wurde das Restaurant nach Johann Georg Sartory. Dieser war im 19. Jahrhundert ein berühmter Küchenchef in der heutigen Bert.Brecht.Stadt. Heute spiegelt das puristische Interieur in eleganten Grautönen den modernen Geist der Kulinarik wider. Die Gäste können zwischen dem aufwendigen Menu du Chef und einer kreativen vegetarischen Komposition wählen. Mittwochs und donnerstags lockt zudem ein spezielles Tasting Menü inklusive Weinbegleitung.
Von der Terrasse im Innenhof bietet sich ein herrlicher Blick auf das geschichtsträchtige Schaezlerpalais. Das Team im Sartory legt größten Wert auf erstklassige Produkte und eine persönliche Atmosphäre. Ein Besuch in diesem kulinarischen Juwel von Augsburg verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle Sinne.
Kulinarische Präzision und Fakten zum Restaurant Sartory
Das Restaurant Sartory in der Schwabenmetropole Augsburg gilt als ein Ort der kulinarischen Perfektion. Hier vereinen sich erstklassiges Handwerk und eine diskrete Atmosphäre. Die Augsburger Gastro.News betonen regelmäßig die Qualität der Produkte und die handwerkliche Finesse von Simon Lang.Beispiele aus der Speisekarte
Die Küche im Sartory zeichnet sich durch eine klare Linie und hochwertige Zutaten aus. Die folgenden Kompositionen sind typische Beispiele für das Niveau in der Bert-Brecht-Stadt:
Bretagne Steinbutt. Gebraten mit Artischocke. Fenchelpüree und einer leichten Safran.Beurre.Blanc.
Mieral Taube. In zwei Gängen serviert. Brust mit Portwein.Jus und die Keule als Ragout mit Topinambur.
Hummer aus Wildfang. Mit Korallenvinaigrette. Avocado und gepökeltem Kalbskopf.
Dessert Variation. Valrhona Schokolade trifft auf Passionsfrucht und hausgemachtes Basilikum.Eis.
Daten und Fakten auf einen Blick
Hier findest du alle wichtigen Informationen für deinen Besuch in Augsburg.
| Kategorie | Details |
| Adresse | Maximilianstraße 40. 86150 Augsburg |
| Küchenchef | Simon Lang |
| Öffnungszeiten | Mittwoch bis Samstag ab 18:30 Uhr |
| Ruhetage | Sonntag. Montag und Dienstag |
| Parkmöglichkeiten | Hauseigene Tiefgarage im Hotel Maximilian’s. Zufahrt über die Katharinengasse |
| Kontakt | Telefonische Reservierung dringend empfohlen |
Stimmen und Zitate aus der Fachwelt
Berichte über das Sartory heben immer wieder die Konstanz und die Eleganz hervor.
"Simon Lang kocht im Sartory auf einem beeindruckenden Niveau. Seine Gerichte in Augsburg sind fein austariert und verzichten auf unnötige Spielereien." – Auszug aus einem Gourmet.Guide
"Das Sartory ist ein Juwel in der gastronomischen Landschaft der Schwabenmetropole. Der Service unter der Leitung von Massimiliano De Domenico agiert auf Weltklasse.Niveau." – Gastro.Bericht 2025
"In der Bert.Brecht.Stadt findet man kaum einen Ort. der französische Klassik und moderne Leichtigkeit so perfekt verbindet wie dieses Restaurant." – Kritik der Neuen Augsburger Rundschau
Adresse: Maximilianstraße 40. 86150 Augsburg.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag ab 18.30 Uhr.
An Sonn. und Feiertagen sowie Montag und Dienstag ist das Restaurant geschlossen.
Telefon: +49 821 5036 660.
Link.
Weitere hervorragende und ausgezeichnete Restaurants in Augsburg wie
Nose & Belly, Die Ecke, Kahn, Gasthaus Settele, Die Ecke und Maximilians.
werden hier in nächster Zeit beschrieben.

