2000 Jahre Augsburger Allthekelichkeiten - Die Kneipen-Nostalgie

Die Augsburger Kneipen-Historie
15 v. Chr - Heute!


Big Apple, auch Apfel genannt, wurde als Beat-Schuppen im ehemaligen Femina gegründet. 
Viele bekannte Bands wie Kraftwerk spielten darin. Musste als Rauschgifthöhle geschlossen werden. 
Später waren darin Clochard, Subway, Metro, Kerosin und Ideal.

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Robins: Vorher Moby Dick. Später Circus.
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Cafe Attenhauser im Schwabencenter.
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Biertragel ehemaliger Augsburger Brauereien.

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Katznstadl: Kneipe des späteren Puppenspielers Jürgen Marschall.
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Hohes Meer: Grosses Gasthaus, das seit Jahren leer steht.
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Waldy's Club: Der Franke Waldemar Hartmann kam als Musiker von Roy Black nach Augsburg. Hier wurde der DJ. 
Dann machte er in der Stettenstrasse seinen eigenen Club auf. Später wurde daraus das Pflop und dann Sputnik. 
Waldy probierte es noch mit einer Kneipe am Kö und wurde dann als TV-Sportreporter zum Weizen-Experten.

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Thorbräukeller: Früher gabs hier auch Kabarett.
Bekannt war der Mitwirkende Rüdiger Schablinski. Existierte dann als Kneipen-Restaurant mit Biergarten und mit Harry Winderl. 
Hinterher übernahm es die Wirtin vom Lautenbacher Stüberl mit ihrem Freund Flonny vom Circus.
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Thing: erste Studentenkneipe auf genossenschaftlicher Basis. Das Thing existiert noch.
Wir zeigen die Anzeige, weil sie witzig ist.
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Jerome: Disko im Drugstorehaus, Philippine-Welser-Strasse. Zweiter Stock. Über der Filmbühne und unter dem Cafe Quax. 
Heute Kaufrausch und Sitte-Friseure. Darunter in der früheren Wunderbar der Jazz Club.
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Kresslesmühle: Früher war das die Kneipe im Kulturhaus Kresslesmühle.
Wurde später zum eigenständigen Betrieb. 2019 kam das vegane Lokal "Dreizehn" rein.
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 Jazzhouse: Hiess auch mal Onkel Pö's. Gute Live-Kneipe mit viel Jazz.
Auch Leute wie Chet Baker.
Wirt Teddy Nehmke-Kant, dem damals auch das Altstadtcafé gehörte, endete tragisch.

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Pflop: Vorher wars Waldy's Club. Der Club für die Spätaufsteher.
Hier gings immer erst nach Mitternacht richtig los. Später hiess diese Kneipe Sputnik.
Die mehr oder weniger lustigen Werbe-Illus in der Anzeigen stammten von Arno Loeb.
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 Tio Pepe, spanische Kneipe, im Bismarckviertel.
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DJ Rudi Schäble eröffnete nach seinen Auftritten im Big Apple und im ICE-Club
seinen eigenen kleinen alternativen Musik-Club Slip im Augsburger Lechviertel.
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Giorgio: Eine der ersten Studenten- und Künstlerkneipen
(Geiß, Scheele, Scherkamp) in Augsburg.
Der erste Wirt war Hans Medla. Der nächste soll sich erschossen haben.
Wechselte dann oft, wurde auch eine Shisha-Bar.
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Gunter's Kneipe: Existierte lange. War vorher Meddos.
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Simpl: Tanzlokal in der  Maximilianstrasse.
Mit dem legendären DJ Sir Archie.
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GG-Club, gehörte Günter Gorski aus der Gorski-Dynastie.
War eine Disko in der Maximilianstraße.
An der Garderobe war Emil.
Später Liquid.
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Welser Kuche: War ein sensationelles Lokal in der Maximilianstrasse.
Mittelalterstil. Essen mit Fingern und Messer.
Dazu alte Lautenmusik und Gaukelei.
Betrieben von Stransky & Treutler.
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Golden Girl: Legendäre Disko am Ulrichsplatz.
Später Neon Datschi, später Wir um die 3o und dann Mahagoni-Bar.
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Bananas: Später Flair City, Bananas, dann Flair City, dann Bob's Punkrockpizzeria.

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Disco Inferno: Kurzlebig. Später Upstairs von Hans Medla.

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Legendär: Das Gasthaus Siedlerhof im Augsburger Stadtteil Bärenkeller. Als Neubau einst mit einem Tanz- und Musiksaal. Dazu eine Metzgerei. Später veranstaltete Charly Held darin auch Beat- und Rockkonzerte. In den 1980ern wurde der Siedlerhof zum Punk-Schuppen und wurde dann abgerissen.

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Die "Weiberschule" war das älteste und legendärste Lokal in Augsburg.
Allein der Name ist schon was Besonderes.
Der Werbespruch lautete:
"Wo gewesen? Weiberschule?"

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Clochard: ehemalige Programm-Kneipe, neben der Kongresshalle, vorher Femina, Big Apple, Subway und Metro, später Kerosin und dann Ideal.

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Hotel Kaiserhof war ein wunderbares und grosses Hotel am Königsplatz, Kreuzung Schaezelerstrasse, Hermanstrasse, dort wo heute der Betonkasten der Augsburger Stadtsparkasse steht. Der Kaiserhof ist auch ein Opfer der Augsburger Beton-Lobby in den 1960ern und 1970ern.

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Ice Club: gabs mal beim Eisstadtion. Hier legte auch der legendäre DJ Rudi Schäble auf. Sogar die Punkplatten von den Sex-Pistols wurden hier zuerst gespielt. Das Ice wurde Rock-Kult, nachdem das Big Apple wegen Drogen schliessen musste.

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Bismarck-Bistro: ehemalige Studenten- und Künstlerkneipe im Bismarck-Viertel. Wurde von Lothar Sigl, dem späteren Panther-Präsidenten betrieben, der auch das Gasthaus Sigl in Rederzhausen bei Friedberg hat.

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Underground: eine der ehemaligen Erfolgskneipen von Augsburgs Wirt-Legende Hans Medla. Ausgestattet von seinem Freund Johanis Hartung. Später Crazy-Bar. Hans Medla hatte weitere erfolgreiche Kneipen wie Giorgio, Ecke-Galerie-Kneipe und Upstairs.
Übrigens: Das Underground wurde in den letzten Jahre mit der Ursel zum beliebten Augsburger azz-Keller.

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Eines der schönsten und besten Lokale am Augsburger Rathausplatz: Das Bertele. Bis in die 1990er am Augsburger Rathausplatz. Später Henry's Coffee.

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Collosseum: War im Schwabencenter ein grosses Lokal.

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Schade, dass es kein Theater-Café mehr gibt. Später war dann wieder das Striplokal Maxim in diesem Lokal in der Theaterstrasse. Das gibts aber auch nicht mehr.

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Grünes Bäumle: Einstige Winzig-Kneipe am Stadtbach, beim Vogeltor. Mit Open Airs. Legendäre Wirte: Fuxi und Simi.

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 Candy: Heiße Sache im Bismarck-Viertel mit Gigi als DJane oben ohne ... und das in den 70ern.

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Viktoria-Bierhallen, (und Hotel am Hauptbahnhof - auch ein Opfer der Augsburger Beton-Mafia, wurde dadurch später die Viktoria-Passage. In dieser waren zuerst auch Lokale wie das Cafe Stadler ind das Ristorante Italia.

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 Es gab drei Casino-Clubs der Zimmermann-Brüder: In Hammel, in Horgau und in Lagerlechfel.

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Moby Dick wurde in den 1970ern als Augsburger Innenstadt-Diskothek wie ein Schiff eingerichtet. Ist heute noch zu erkennen, wenn man in die Rock-Disko Circus hinuntersteigt. Ist in der Ludwigstrasse zu finden, nicht weit vom Theater. Nach dem Moby Dick können wir uns hier noch an das Robbins erinnern, bevor Circus draus wurde, eine rockige Keller-Disko, die unverwüstlich zu sein scheint. Und Circus schloss im Jahre 2017.

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Zum Franzl. Später Kreuzweise. Dann nichts mehr.

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bon appetit und Künstler-Klause in der Kongresshalle. 
Später Park Lounge.

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Hochablass. Legendär mit Biergarten.
Musste der Beton-Lobby weichen.

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Goldene Gans: War eine der letzten Augsburger Brauereien. Das Brauerei-Gasthaus verwandelte dich in den 1980ern zum ersten Augsburger Vegetarier-Restaurant, deren Betreiber später das Nuno im tim aufmachten und das Parkhäusle im Siebentischwald wieder zum Besuchermagneten machten. Wurde in den letzten Jahren für den Wohnungsbau verscherbelt.

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Café Schmelzer: Später Café am Milchberg.

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Wein-Chesa. Später Coupé, dann Club Zum Weissen Lamm.

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Dom Café: Direkt am Dom. Später Enchilada, dann Elements. Und 2017 wurde daraus das Ristorante Antico Duomo.

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GoGo: Disco "mit Pfiff" von der legendären Wirtin Lilo Meisinger, am westlichen Stadtrand. Später Supermarkt.

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Cafe Bader und Kolonialwaren. Hier wurde der Kaffee noch selbst geröstet.
Später Bücher Pustet und im Keller Brauereigasthaus König von Flandern.

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Café Eickmann: Eines der schönsten Cafés in Augsburg. Später Regent, P1, wieder Eickmann und dann Nudeloper und Nudelbar.
Wurde 2016 ein indisches Restaurant "Ganesha".. Das Café Eickmann lag an der Kreuzung Schaezler-, Prinzregentenstrasse.

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Music-Hall: Abgebrannt, dann Rockfabrik.

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Das Gasthaus Schnapperbräu war eines der grössten Lokale in Augsburg. Es befand sich in der Karolinenstrasse.

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Kings Club: War auf dem Hügel beim Oberhauser-Bahnhof.
Ein so genannter Ami-Schuppen, als noch drei US-Kasernen in Town existieren.
Später Spielsalon.

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Stadt Bourges - War mal am Lech. Später: "Wirtshaus am Lech.

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Alter Markt: Später John Benton.

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Ev-Disco-Club: Auch ein Charly Held kann sich täuschen!

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Neon-Datschi: Die New-Wave-Disko von Andy Rall in den 1980ern. Vorher Golden Girl. Später Mahagoni-Bar.

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Oldtimer: Kleine Disko mit der ersten Oben-ohne-Bedienung. Später Yesterday und Knobelbecher.


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Das Clichy im Augsburger Stadtteil Pfersee war in den späten 1970ern einer
der besten Live-Clubs überhaupt. Vorher war da drin eine Black-Disco namens
Playboy und vorher der Western Saloon. Das Clichy ist leider abgebrannt.

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Jet Set: War in den 1970ern eine der grössten Augsburger Diskotheken. Die Großraumdisko befand sich im Einkaufspalast Schwaben-Center, das heute noch an der Friedberger Strasse existiert.

Tenne mit DJ Joe Ray. Augsburgs Rock'n Roll-Star.
Später kam in die Tenne vor dem Oberhauser Bahnhof
das Charly-Bräu und dann Bob's Fast & Slowfood. 

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Im Siedlerhof, Augsburg-Bärenkeller, begann Charly Held in den 1960ern seine gastronomische Karriere. Er nannte das Lokal Tarantel. Er ließ dort nicht nur Augsburger Beat-Bands wie
Roy Black and his Cannons spielen, sondern auch die Monks und die Rainbows. Auch sein Platten-Label mit Augsburger Bands nannte er Tarantel. Später, in den 1980ern wurd darus ein Rock- und Punkschuppen. Hier spielte dann auch die berühmt-berüchtigte Porno-Punk-Combo Impotenz zum Rosenmontagsball auf.

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Excentry-Club war früher mal, in den 1970ern, eine angesagte Land-Disko.
Legendäre Location in Batzenhofen. Soll in dem Song vorkommen "Mei neie Freindin von Batzahofa" (Band: Mehlprimeln)

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Früher wurde auch in Augsburg Coca Cola abgefüllt. Dort wo heute ein schwarzes Einkaufszentrum beim Umsteigepunkt Bärenwirt steht.
Mit dem Asia-Lokal Acht Schätze im ersten Stock.

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In der Augsburger Bahnhofsstrasse waren früher schöne Häuser wie das Hotel Drei Kronen.

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Stadtgarten-Restaurant Ludwigsbau. Im Wittelsbacher Park. Später Hotelturm und Kongresshalle. Um 2000 kam der KK-Club.

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Café Königsbau. Legendäres Musik- und Tanzlokal am Königsplatz.
Im ersten Stock des damaligen Zentralkaufhauses. Wurde 2018 zum Cafe Starbucks.

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Constantin Bertele war ein Delikatessenladen am Rathauhausplatz.
Dazu gehörte im Erdgeschoss eine Weinstube.
Später Hernrys Coffee.
Das Cafe Bertele nebenan wurde zu Pow Wow und dann Heyzel Coffee.

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Thalia-Theater: Früher Kino mit Lokal, dann nur noch Kino, dann wieder Kino mit Kaffeehaus.

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Theater-Café in der Augsburger Fuggerstrasse.


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Augsburger Gastro-Anzeige aus dem 19. Jahrhundert. Damals war auf dem Lueginsland.
Die Familie Oblinger vom Hotel am Fischertor belebte um 1990 diesen Biergarten auf Augsburgs höchsten Innenstadtpunkt wieder.


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Dudelsack - war neben dem Brecht-Haus. Hatte grosse Whiskey-Auswahl. Wurde später
zu Drunken Monkeys.

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Als die Amis noch hier waren und es für den Dollar 4,20 DM gab.